Einbindung von Drogen (Buffs und Mali)

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  • Wie gewünscht hier das Topic zur Diskussion.


    Beitrag von mir man könnte ja nach mehrfachem Konsum einen bleibenden Malus haben der nur durch Medics kuriert werden kann, sollte dann aber nicht schon beim zweiten oder dritten Koka auftreten was man sich reinzieht.


    Klar gibt es auch bei Drogen Unverträglichkeiten, jedoch sehe ich da nicht den Grund generell starke Mali auf Drogen zu setzen...


    Koka
    ähnliche Wirkung wie Redgull


    MJ
    ruhigeres zielen (falls soweit möglich?)/ geringer Heiltick (vorbeugend muss NICHT auf 100% gehen!)


    7th Sense
    schnelleres und oder besseres verarbeiten


    weitere Ideen, ihr wisst wohin

  • Hier mal das was ich ausgearbeitet habe:


    Einbindung der Drogen Konzept:


    Postive Effekte:


    Marihuana(Effekte halten 15 Minuten an):

    • Ruhige Hand (Man schwankt nicht so sehr mit einer Waffe beim Zielen)


    Kokain(Effekte halten 15 Minuten an):

    • Längeres Sprinten
    • Schnelleres Verarbeiten


    LSD:

    • Das Vollständige heilen(dauert von 75 auf 100 ca. 10 Minuten)


    Crystal Meth(Effekt hält 10 Minuten):

    • Längeres Sprinten


    Heroin(Effekt hält 10 Minuten):

    • Keine Verschwimmende Sicht wen man Verwundet ist
    • Keine Einschränkung beim Laufen wenn man Verletzt ist


    Ecstasy(Effekt hält 20 Minuten):

    • Man hat kein Hunger und kein Durst


    Negative Effekte:


    Alle schon Vorhandenen Effekte bleiben bestehen.


    Marihuana:

    • Extremer Durst( Man wird schneller Durstig)


    Kokain:

    • Man hat kein Hunger- und Durstgefühl mehr(Die Anzeigen verschwinden)
    • Kann zu Schwindel und Bewusstlosigkeit führen(Folgen von Hunger und Durst)


    LSD:

    • Man hört Sachen während der Effekt aktiv ist


    Crystal Meth:

    • Halluzinationen(Man sieht oder hört Sachen)


    Heroin:

    • Lautes Atmen und Stöhnen
    • Keine Ausdauer nach Effekt für 10 Minuten


    Ecstasy:

    • Kreislaufstörung mögliche Bewusstlosigkeit(nach Effekt)



    Abhängigkeit:


    Man wird nach mehrmaligen Konsum auf kurzer Dauer Abhängig.
    Entzugserscheinungen können die Negativen Effekte auch ohne einnahme der Droge sein.


    Ein Entzug ist nur mit Hilfe eines Mediziners möglich.

  • Von der ganzen Idee halte ich eher wenig, vom Kosten/Nutzen Faktor her lohnt es nicht einfach nicht die Arbeit in ein solches Script zu stecken. Denn ein Entzugssystem zu entwickeln, balancen und schreiben ist sehr aufwendig und ohne dieses würde es keinen Grund geben sich dauerhaft mit Drogen vollzupumpen um die positiven Effekte zu nutzen.


    Aber nehmen wir mal an, Don macht sich die Arbeit und schreibt das ganze, welche Effekte währen sinnvoll/nicht zu stark/nutzlos.


    Jede Droge müsste mehrere Variablen/Faktoren besitzen:
    1. Positiver Effekt
    2. Nachteil
    3. Suchtpotential
    4. Auswirkung der Abhängigkeit / des Entzugs (was passiert wenn ich die Droge länger nicht genommen habe)


    Außerdem müsste man ein System entwickeln um den Entzug zu simulieren, sprich die "Heilung" von der Sucht. Denn ein einfacher gang zum Medic und alles ist wieder gut ist eher langweilig und würde würde keine Hürde sein. Denn dieser müsste eine sein, damit einem eine Abhängigkeit nicht egal wäre.


    Weiterhin müsste der Effekt jeder Droge zum einen sinnvoll sein und zum anderen durch den Nachteil, das Suchtpotential und die Auswirkungen der Abhängigkeit "gebalanced" werden.


    Die positiven Effekte kann man grundlegend in zwei Kategorien unterteilen. Erstens die "Kampfdrogen" und zweitens "Andere".


    Erstere könnten Effekte sein wie kein Ausdauerverbrauch, weniger "weapon sway" oder auch "weniger Rückstoß". Die Arma Engine liefert viele Möglichkeiten aber nun mal nicht unbegrenzt viele, solche Effekte wie "kein Humpeln nachdem man angeschossen wurde" sind glaube ich nicht Möglich (Korrigiert mich, falls ich hier falsch liege).
    Allerdings wäre das balancing von Kampfdrogen extrem schwer, da sie meistens auf Messerschneide stehen und zwischen "Zu stark" und "Nutzlos" wanken. Denn die meisten mir vorstellbaren direkten Nachteile würden diese Dorgen im Gefecht sofort nutzlos machen (z.B. Sichteinschränkung oder Rauchentwicklung).


    Zu zweiteren habe ich nicht viel zu sagen, außer das ich kaum eine Vorstellung hätte wie man diese designen könnte.


    Aber bevor man sich überhaupt weitere Gedanken zu den Effekten von Drogen hat müsste das Abhängigkeitssystem vollständig ausgearbeitet werden.

    Mit freundlichen Grüßen


    Joschi Grey - Inspector



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    Calamus gladio fortior est.