Regelwerkänderung

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  • Abänderung des Regelwerkes in Bezug auf Polizei §7.5 Absatz 2.

    Diese Regel gibt den Cops einen unfairen Vorteil gegenüber den Zivilisten.


    Wäre dafür das "scharfe Waffe" durch "Tazer" ersetzt wird.


    Damit eingehend eine Änderung das tazern keine Situationseröffnung mehr ist. Dafür jedoch das festsetzen (Handschellen) eine Situationseröffnung ist.

    Würde das Trolling Potential meines Erachtens verringern bei welchem Tazerschüsse provoziert werden

    Zudem ist das fesseln eine definiertere Stellung wie das Tazern


    Die Regel hat meiner Meinung nach schon ihren Sinn. Grade in den Situation in denen der Taser aufgrund der Änderung (Abgabe eines Schusses, wenn der Bewaffnete getasert wird) nicht einsetzbar ist, ist dieses Recht für die ASP unabdinglich.

  • Ich stimme da Jens Hagen | Keyser Soze vollkommen zu.

    Polizisten sollten versuchen sich im Gespräch durchzusetzen und nicht gleich zur Waffe zu greifen. (Ich werde den Taser als Schuss Waffe.)

    Es ist ja nicht so, dass Cops so kein RDM begehen können, siehe gängige Praxis. Passiert ja immer wieder das Cops, sei es nun eigentlich durch die Regel geschützt oder nicht, von einigen Supportern gebannt werden.


    Es geht darum, dass durch die Regel eine Möglichkeit für einen Zugriff geschaffen wird, der sonst nicht möglich ist.

  • Sehe ich ähnlich. Die Gesetze sagen eben auch, dass ein Cop bei einer unübersichtlichen Situation, den Tazer einsetzen darf. Darauß sollte sich meiner Meinung KEINE Schussankündigung ergeben. Warum? Ein Cop muss die Möglichkeit haben, ohne jemanden zu verletzen, eine extreme Situation handelbar zu machen.

    Das geht effektiv nun mal nur mit dem Tazer.

  • Bullshit.

    Cops haben für solche Situationen den Tazer und benötigen daher keine Schusswaffe. Der Tazer sollte auch weiterhin eine Schussankündigung bleiben, sonst wird er missbraucht. Man sagt zwar immer, "Whitelist-Fraktion, die wissen wie man damit umgeht", aber es passieren auch genügend Supportfälle mit Cops.

    Die Cops haben sowieso schon verdammt viele Vorteile durchs Regelwerk und allgemein im RP. (Polizeistaat, Bundesbank, Hotel etc.) Viele Cops missbrauchen ihre Rechte bereits sowieso im RP stark und die Zivilisten können sich auch nicht mehr wirklich auf die Cops verlassen. (Ich zähle mich selbst auch zu einiger meiner negativ genannten Punkten über Cops, bin auch nicht perfekt, aber fast!) Eine bedrohliche Situation kann man auch mit Tazer und REDEN gut überwinden. Als Vorzeige-Fraktion sollte man eben auch vorallem im Bereich REDEN aktiv sein.


    Fazit meiner Meinung: Absatz 2 löschen, 1 so bestehen lassen

  • Vielleicht würde ich dir in Punkto Taser zustimmen aber wie bereits gesagt, ist der seit dem Update leider keine Alternative mehr.


    Bei Altis Life geht es eben nicht nur um das Reden. RP ist mehr als reden, ich dachte immer das wäre Dir klar. RP bedeutet in manchen Fällen eben auch als Cop abzuwägen, wann ggf. ein sogenannter finaler Rettungsschuss das geringste Übel bedeutet. Genau deswegen gibt es diese Regel und deswegen sollte sie bestehen bleiben.

  • Da ich davon betroffen war ist meine Meinung dazu, dass der Gebrauch von der Schusswaffe zum Tazer gewendet werden sollte denn er führt zu der Art langen Diskussionen und verschiedensten Eskalationen führt. Und das mit der Schuss Ankündigung sollte etwas ausgeprägter werden und mehr zum REDEN führen sollte!


    MfG. Trustlol

  • Da ich davon betroffen war ist meine Meinung dazu, dass der Gebrauch von der Schusswaffe zum Tazer gewendet werden sollte denn er führt zu der Art langen Diskussionen und verschiedensten Eskalationen führt. Und das mit der Schuss Ankündigung sollte etwas ausgeprägter werden und mehr zum REDEN führen sollte!


    MfG. Trustlol

    Vielleicht magst du deinen Beitrag ein bisschen erklären, da zumindest ich nicht ganz verstehe, was du meinst.


    A) Von was bist du betroffen?

    B) Was für lange Diskussionen und Eskalationen und inwiefern schützt der Taser davor?

    C) Inwiefern sollen Schussankündigungen ausgeprägter sein?

    D) Findest du denn, dass eine Schussankündigungen IMMER sinnvoll ist?

  • Punkt 1: ,,Die Regeländerung wurde größtenteils durch einen Supportfall von mir ausgelöst weil nicht zum Taser gegriffen wurde sondern zur Schusswaffe gegriffen wurde."


    Punkt 2/3 : ,, Zurzeit eskaliert es meistens im RP wenn zum Taser gegriffen wird und anschließend ein Langzeit-RP stattfindet durch eine Schuss Ankündigung mithilfe eines Taser, ich finde Persönlich das der Taser nicht zur Schuss Ankündigung dient sondern zu einer RP-Situation wo gehandelt werden soll In Form von Kommunizieren und verhandeln."


    Punkt 4: ,, Nein ich finde es manchmal Abgrundtief nervend das immer mit Waffen gehandelt wird und geschossen werden muss ich bin lieber dafür es muss ausgeprägter werden beim verhandeln wie zum Beispiel, dass bei einem Raub der Bundesbank,Hotel und co. die Polizei Partei mehr in die Verhandlung der Räuber-Partei eingehen soll anstatt die Worte fallen: ,,Verhandlung gescheitert jetzt wird geschossen!" meine Meinung dazu"

  • Punkt 2/3 : ,, Zurzeit eskaliert es meistens im RP wenn zum Taser gegriffen wird und anschließend ein Langzeit-RP stattfindet durch eine Schuss Ankündigung mithilfe eines Taser, ich finde Persönlich das der Taser nicht zur Schuss Ankündigung dient sondern zu einer RP-Situation wo gehandelt werden soll In Form von Kommunizieren und verhandeln."


    Punkt 4: ,, Nein ich finde es manchmal Abgrundtief nervend das immer mit Waffen gehandelt wird und geschossen werden muss ich bin lieber dafür es muss ausgeprägter werden beim verhandeln wie zum Beispiel, dass bei einem Raub der Bundesbank,Hotel und co. die Polizei Partei mehr in die Verhandlung der Räuber-Partei eingehen soll anstatt die Worte fallen: ,,Verhandlung gescheitert jetzt wird geschossen!" meine Meinung dazu"

    Ich fasse mal zusammen...


    1. Du möchtest, dass Taser nicht als Schussankündigung zählen.


    2. Du möchtest gern, dass mehr verhandelt wird und die Polizei mehr Forderungen der Gegenpartei erfüllt.


    3. Zu der eigentlichen Thematik, nämlich dem Gebrauch der scharfen Waffe äußerst du dich gar nicht.




    Zu 1. Der Taser sollte als Schussankündigung im Sinne des Regelwerkes zählen. Das bedeutet in logischer Konsequenz, dass ich mich als Bandit wehren darf, wenn ein Cop versucht mich auszuschalten. Das ist nur sinnvoll.


    Zu 2. Verhandlungen basieren immer auf konkurrierenden Interessen von mehreren Parteien. Manchmal gelangt man zu einem Kompromiss, manchmal nicht. In einigen Fällen ist das die Schuld der einen, in anderen Fällen die Schuld der anderen Partei. Manchmal ist auch keiner Schuld, da die Ziele der Parteien sich nicht vereinbaren lassen. Wenn es zu keinem Kompromiss kommt, endet dies meist in einer Schießerei. Aber auch das gehört zu Altis Life.


    Zu 3. Leider sind wir in der eigentlichen Diskussion nicht vorangekommen. Für die folgenden Beiträge wünsche ich mir eine zielgerichtete und bitte argumentative Herangehensweise.

  • Tja... ich glaube dem ein oder anderen fällt es schwer den Posts zu folgen. Mir ebenfalls. Wenn jemand was zu dieser Diskussion beizutragen hat, und dafür ist der Thread ja da, möge sich auch die Mühe machen "Punkt" und "Komma" zu nutzen. Das hilft enorm.


    Zum letzen Beitrag von Bolo Staengelmann möchte ich gerne was erwidern, bin mir aber nicht ganz sicher, ob ich alles richtig verstanden habe.

    Vielleicht war mein Statement auch nicht ganz klar. Ich versuche es noch einmal - möchte auch betonen, dass dies meine persönliche Meinung ist.


    Allgemein lieber Bolo Staengelmann ... wer im Glashaus sitzt ... usw. Ein Spieler ist nicht der Charakter. Nur weil ein Charakter etwas forscher ist / sensibler ist, ist nicht gleich der Spieler. Ich möchte damit sagen, dass Handlungen auch charaktergesteuert sein können. Natürlich zeigen Charaktere hier auch Ausnahmen. Und bitte, lasst die Cop/Ziv-Diskussion. Es sind alles Spieler dahinter. Häufig auch die Selben. Niemand ist vor Regeln sicher - auch ich nicht. Breche ich eine, lebe ich mit der Bestrafung. Selbstverständlich.


    Ich kann Hagen nicht zustimmen. Die Regel §7.5, so wie sie im aktuellen Regelwerk steht, macht in jeglicher Hinsicht Sinn. Wir sprechen hier nunmal von der Polizei. Diese MUSS immer einen generellen Vorteil gegenüber dem Otto Normalbürger haben. Allerdings nicht grundsätzlich gegen bewaffnete und verfeindete Schwerkriminelle oder -Rebellen.


    Zudem will ich verdeutlichen, dass ein Taser keine scharfe Waffe ist. Ein Taser kein Ersatz zu einer scharfen Waffe ist. Ein Taser nur eine Verlängerung des Arms ist. Niemand wird dadurch direkt verletzt. Warum MUSS ein Cop, wenn ein Leben akut durch "Waffenmissbrauch" bedroht ist, zum Taser greifen? Er kann, und sollte es bevorzugt machen, um ALLE Leben zu schützen. Denn die Aufgabe eines Cops ist es, generell JEDES Leben zu schützen. Allerdings, kann ihm die Wahl der Waffe letztendlich nicht negativ ausgelegt werden.

    Denn jeder der sich dazu entscheidet, egal ob Krimineller oder Rebelle, gegen das Gesetzt zu interagieren muss mit Konsequenzen rechnen. Je nachdem wie weit er bereit ist zu gehen, auch mit seinem Tod. Wer das perse nicht einsieht, hat das Spiel nicht verstanden. Das meine ich ganz trocken.


    Deshalb ist meiner Meinung nach ein Taserschuss, keine Freigabe zum Schussgefecht. Niederschlagen ist es nebenbei auch nicht. Allerdings ist es natürlich eine Stufe auf der Eskalationsleiter und kann irgendwann zu einem Austausch von Geschossen sorgen.

  • Sehe ich aber kritisch 3PR


    Wie soll man sich sonst dagegen wehren, dass die Polizei aktiv gegen einen vorgeht? Finde die Regel so wie sie ist ausgesprochen praktisch und nachvollziehbar.

    Abhauen..?!?! Oder wie es hier bereits gefordert wurde... reden?!?! Wo ist das Problem - da ist gar nichts kritisches bei...

  • Szenario: Geiselnahme


    Die Geiselnehmer sind mit den Opfern vor Ort. Während die Verhandlungen zu scheitern droht, sieht die ASP eine Möglichkeit zum Zugriff. Mehrere Täter werden getasert und gehen zu Boden, andere können der ersten Angriffswelle entgehen.


    Variante A: Die Täter setzen sich mit Waffengewalt zur Wehr.


    Variante B nach Pepper: Die Täter dürfen sich nicht mit Waffen zur Wehr setzen, sondern müssen den Polizisten zurufen, dass diese doch aufhören sollen oder man sich sonst wehren wird. Alternative, sie fliehen und lassen einige ihrer Leute zurück.


    Für mich klingt Variante B nicht sonderlich sinnvoll.

  • Bezüglich der Taser Regel muss ich Kranz zustimmen. Wegrennen ist einfach nach einem Taser Schuss keine wirkliche Möglichkeit mehr, zumindest in vielen Fällen.


    Allerdings muss ich sagen, dass ich es in dieser Hinsicht unverständlich finde wieso das niederschlagen einer Person nicht in der selben weise geregelt ist.


    Beispiel:

    Ein Cop steht vor einem Verbrecher, dieser fuchtelt mit einer Waffe rum und hat eine schwerwiegende Straftat begangen und muss somit festgenommen werden. Der Cop hat nen haufen Verstärkung vor Ort die Verbrecher auch.


    Szenario A: Der Polizist tasert die Person und es bricht eine gigantische Schießerei aus.


    Szenario B: Der Polizist schläget die Person nieder und nimmt sie mit und niemand darf im ersten Moment irgendwas machen.


    In beiden Fällen ist die Person sofort gefechtsunfähig und gefesselt, dennoch unterscheidet sich die genehmigte Reaktiin signifikant. Das ergibt keinen Sinn.




    Bezüglich der Waffenwahl stimme ich Pepper zu, nicht in jeder Situation ist die Verwendung eines Tasers möglich oder Sinnvoll, vor allem in der Hinsicht, dass das Scriot halt einfach nicht immer richtig funktioniert. Ich hatte Fälle in denen der Taser 1-2 Sekunden nach dem Treffer gegriffen hat oder halt auch garnicht. Eine Sekunde kann der Unterschied zwischen Leben und Tod Bedeuten. Bei einen tödlichen Schuss ist das nie bis garnicht der Fall.

    Dies macht auch die Magazin Größe leider unabdingbar. Natürlich müssten es nicht zwangsläufig 16 Schuss sein allerdings lässt dich dies nicht auch nicht umgehen, da alle Pistolen mit kleineren Magazinen entweder aus Apex sind oder zu viel Schaden machen und somit zu oft töten.

    Eine Scriptechnische Verkleinerung ist vielleicht möglich, allerdings aufgrund vieler Fehler in der Hinsicht auch wieder eher unpraktisch.


    Fazit: Sobald das Tazer Script perfekt Funktioniert kann man gerne sowohl an dem Power Level als auch den allgemeinen Regelungen dazu ein Feintuning durchführen.

    Mit freundlichen Grüßen


    Joschi Grey - Inspector



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    Calamus gladio fortior est.

  • Also meiner Meinung nach hat die Regel 7.5/2 hier nichts verloren. Wir spielen auf einem RP Server, und da hat's nichts gutes an sich, sollte man sofort auf jemanden schießen können, wenn einen diese Person blos blöd mit der Waffe anschaut.

    Sollte es wirklich gewünscht sein, dass so etwas hier Gang und Gebe ist, muss man auch neben dem A auch B sagen. Und das ist in diesem Fall: Die Zivilisten dürfen das auch, nicht nur die Cops.

    Dass wir dann auf einem Server spielen, bei dem's drum geht, wer zuerst mit der Waffe zielt und umgeschossen werden darf, finde ich ziemlich daneben.


    Ich bin der Meinung, anstatt hier in Kilometerlangen Texten zu diskutieren, sollte man eine Abstimmung machen. Die Community spielt auf dem Server hier und wenn sogar einige Polizisten der Meinung sind, die Regel hat hier nichts verloren, sollte man doch nach dem Wort der Community entscheiden...


    Viele Grüße

    Euer Siggi

  • Was ich vergessen habe.


    Bezüglich Verhandlungen hat Kranz das System einer solchen ganz gut zusammengefasst. Beide Parteien müssen Kompromiss bereit sein. Ganz wichtig ist hierbei, dass es für die Polizei schon ein Kompromiss ist Leute straffrei ohne das Geld laufen zu lassen.

    Wenn die Zivile Seite bei einer Verhandlung nicht mehr aufzubringen hat als "Dann wird nicht geschossen" ist das auf einer Verhandlungsebene Wertlos.

    Die RP Aufgabe der Polizei ist es die Räuber gefangen zu nehmen oder zumindest das Geld des Staates zu schützen.

    Sie sind dazu verpflichtet dies zu tun, da sie dazu verpflichtet sind jede Starftat zu ahnden. Die Verbrecher mit einem Teil des Geldes einfach wegrennen zu lassen ergibt in den meisten Fällen einfach keinen Sinn.


    Zu guter letzt noch einmal die Definition von RP(Rollenspiel): Das spielen einer Rolle, dies impliziert keinerlei Beschränkungen der Art und Weise dieser Ausführung.

    Beschränkungen jeglicher Art sind durch zwei Faktoren auferlegt

    1. Die Spielerschaft selbst, bzw. die Administration in Form von konventionen oder binden Regeln.

    2. Beschränkungen durch die gegebene Plattform in diesem Fall Arma. Es ist z.B. nagezu unmöglich richtige investigative Polizeiarbeit zu leisten aufgrund von inherent inexistenten Beweisen wie DNA etc.

    Sowohl die allgemeine Konvention als auch die Serverregeln bevorzugen das gesprochene Wort um einen möglichst interessanten Spielverlauf zu gewährleisten.

    Allerdings ist dies lediglich eine Bevorzugung und keine feste Regel, wenn dies dee Fall wäre müssten Waffen vollständig entfernt werden.


    Somit muss die richtige Balance gefunden werden und dies verlangt ein Verständnis aller Parteien von allen anderen Parteien und Personen (Empathie).


    Bevir eine Regel geändert oder abgeschaft wird muss erstmal ihr nutzen Evaluiert werden und überprüft werden ob der selbe Nutzen durch eine striktere Formulierung erreicht werden kann.


    Der historische Gedanke des Verfassers war es der Polizei eine Möglichkeit zum Eigenschutz zu geben und unter Umständen eine Rettung von anderen Personen zu ermöglichen.


    Die aktuelle Regelung ermöglicht beide geforderten Parameter. Ob sie sich Sinnvoll umformulieren lassen kann, kann ich so spontan nicht sagen. Abr dafür sind Leute ja da. Oder braucht die ASP diese Möglichkeiten nicht? Hierbei muss natürlich auch an alle Funktionalitäten und Probleme der alternative (Taser) gedacht werden.


    Sollte die Regel auf Zivilisten erweitert werden? In Hinsicht auf den Eigenschutz ist dies zumindest dank einer allgemeinen Konvention bereits der Fall.


    Bsp A: Wenn jemand überfall sagt darf man ihn erschiessen ohne 10 Sekunden zu warte.


    Bsp B: Wenn Banditen jemanden auffordern unbewaffnet auszusteigen und dieser steigt bewaffnet aus und zielt auf einen Banditen dürfen die Banditen schiessen.


    Folglich sollte entweder eine Selbstschutzregel implementiert werden oder solche Fälle ebenfalls bestraft werden. Wie Bayer ja schon sagte "Wer A sagt muss auch B sagen"


    Der fremdschutz sollte nicht auf Zivilisten bezogen werden, da es keine inherente Aufgabe der Zivilisten ist einen solchen zu betreiben.

    Bei Rebellen besteht dieses Ziel, aber auch das Problem, das die Diffentierung von Rebellen und anderen Parteien sehr sehr schwammig ist.


    Abschließend nochmal zum Zielen auf andere Personen.

    Gabz wichtig ist hierbei, das dies niemals ein "Spaß" ist. Eine Grundregel bei Scgützen ist "Man zielt nur auf etwas, das man auch vor hat zu Zerstören".

    Somit muss einjeder davon ausgehen, dass dies auch der Fall ist, alleine diese Prämisse wird doch schon durch di grundlegendste Regel von allen allen Diktiert "Value of Life".

    Wer mit Waffen runfuchtelt muss mit den Konsequenzen leben und wenn er diese nicht ertragen kann oder will lerneb nicht mit Waffen "rumzufuchteln". Z.B. außerhalb von Schießereien im Rucksack lassen oder lernen seine Waffe immer zu senken.


    @Schrank Bezüglich Volksabstimmung kann ich nur sagen, dass diese meist zu nichts guten führen da die Meisten Personen sich mit so einem Thema sich nicht so tiefgründig auseinander Setzen wie sie es müssten. (Siehe Schweiz und die gegebene aufgezwungene Ausländerpolitik vor einiger Zeit).


    Desweiteren gilt dann auch hier, wer A sagt muss auch B sageb und für alles müssten solche Abstimmungen durchgeführt werden. Des weiteren müsste geregelt werden ab wie viel Stimmen eine Abstimmung gültig ist und so weiter. Folglich benötigt man ein Wahlrecht.

    Mit freundlichen Grüßen


    Joschi Grey - Inspector



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    Calamus gladio fortior est.

  • Szenario A: Der Polizist tasert die Person und es bricht eine gigantische Schießerei aus.


    Szenario B: Der Polizist schläget die Person nieder und nimmt sie mit und niemand darf im ersten Moment irgendwas machen.


    In beiden Fällen ist die Person sofort gefechtsunfähig und gefesselt, dennoch unterscheidet sich die genehmigte Reaktiin signifikant. Das ergibt keinen Sinn.



    Numero 2 funktioniert nicht, wie soll man die Person mitnehmen ohne eine Schussankündigung (fesseln).

    Fesseln ist in der Tat eine Schussankündigung. (laut Supportfällen, weiß nicht mehr auswendig obs im Regelwerk steht)

  • Abhauen..?!?! Oder wie es hier bereits gefordert wurde... reden?!?! Wo ist das Problem - da ist gar nichts kritisches bei...

    Das Abhauen sehe ich kritisch wenn ein Polizist einem 10 Taser Schüsse oder so hintereinander reinhaut.


    Da wäre es gut, man gibt im Cop Shop 1 Schuss Magazine für den Taser, sodass immer Nachgeladen werden muss.

    Mit freundlichen Grüßen

    Anton


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  • Das Abhauen sehe ich kritisch wenn ein Polizist einem 10 Tasse Schüsse oder so hintereinander reinhaut.


    Da wäre es gut, man gibt im Cop Schop 1 Schuss Magazine für den Tasse sodass immer Nachgeladen werden muss.

    Entschuldige aber manchmal frage ich mich, ob du die anderen Beiträge überhaupt liest. Joschi hat dieses Problem kurz zu vor aufgegriffen und erläutert, warum eine Behebung schwierig ist.


    Was Abstimmungen angeht bin ich übrigens voll auf Joschis Seite. Das ergibt nur in den Fragen Sinn, in den der Währende die Konsequenzen seiner Wahl versteht. Eine vorherige "seitenlange Diskussion" trägt übrigens dazu bei.


    Also forsch voran und weiter diskutieren.